Praxis-Leitlinien

„Primum nil nocere“ – füge deinem Patienten keinen Schaden zu !

Dieses Gebot des großen griechischen Arztes Hippokrates lässt sich in der Praxis oft nur schwer realisieren. Denn fast immer, wenn wir Medikamente oder andere diagnostische oder therapeutische Mittel anwenden, besteht die Möglichkeit von Nebenwirkungen. Trotzdem habe ich dieses Gebot zu meiner Maxime gemacht, und wo immer es möglich ist, versuche ich zu behandeln ohne zu schädigen, oder zumindest Nebenwirkungen so weit als möglich zu vermeiden. Das bedeutet jedoch auch, dass ich oft andere Wege in der Therapie beschreiten muss, als nur jene, die von unserer wissenschaftlichen Schulmedizin vorgegeben oder vorgeschrieben sind.

„Erst kommt das Wort, dann das Medikament und zuletzt das Messer !“

So hat es Asklepios von Thessalien, einer der wahrhaft Weisen und Großen der antiken Heilkunde vor etwa 3000 Jahren formuliert.

Ausgehend von diesem Zitat, welches dem gesprochenen Wort des Arztes Heilkraft verleiht, ergibt sich für die Praxis die Notwendigkeit die dafür entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Das bedeutet: Zeit für den Patienten zu haben und ihm die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch zu geben, ihn einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen und eine Behandlungsform zu wählen, die sich sowohl an der individuellen Situation des Erkrankten orientiert als auch an der medizinischen Wissenschaft. Auch die weitere ärztliche Begleitung des Patienten bei chronischen oder wieder kehrenden Beschwerden halte ich für wichtige Voraussetzungen für eine umfassende, hausärztliche Patientenbetreuung.
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„Primum nil nocere“ – füge deinem Patienten keinen Schaden zu !

Dieses Gebot des großen griechischen Arztes Hippokrates lässt sich in der Praxis oft nur schwer realisieren. Denn fast immer, wenn wir Medikamente oder andere diagnostische oder therapeutische Mittel anwenden, besteht die Möglichkeit von Nebenwirkungen. Trotzdem habe ich dieses Gebot zu meiner Maxime gemacht, und wo immer es möglich ist, versuche ich zu behandeln ohne zu schädigen, oder zumindest Nebenwirkungen so weit als möglich zu vermeiden. Das bedeutet jedoch auch, dass ich oft andere Wege in der Therapie beschreiten muss, als nur jene, die von unserer wissenschaftlichen Schulmedizin vorgegeben oder vorgeschrieben sind.

„Erst kommt das Wort, dann das Medikament und zuletzt das Messer !“

So hat es Asklepios von Thessalien, einer der wahrhaft Weisen und Großen der antiken Heilkunde vor etwa 3000 Jahren formuliert.

Ausgehend von diesem Zitat, welches dem gesprochenen Wort des Arztes Heilkraft verleiht, ergibt sich für die Praxis die Notwendigkeit die dafür entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Das bedeutet: Zeit für den Patienten zu haben und ihm die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch zu geben, ihn einer eingehenden Untersuchung zu unterziehen und eine Behandlungsform zu wählen, die sich sowohl an der individuellen Situation des Erkrankten orientiert als auch an der medizinischen Wissenschaft. Auch die weitere ärztliche Begleitung des Patienten bei chronischen oder wieder kehrenden Beschwerden halte ich für wichtige Voraussetzungen für eine umfassende, hausärztliche Patientenbetreuung.